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Workshop: Dein Einstieg
in ein eigenes KI-System

28.04. & 05.05. ’26 | 19:00 Uhr | Zoom

Kein weiteres Chat-Tool, das dich nach jeder Session vergisst. Ein System, das dich kennt, dein Material kennt und mit dir arbeitet.

Du nutzt KI vielleicht schon regelmäßig. Aber wahrscheinlich immer noch in einem fremden Denkraum: Du öffnest ein Chatfenster, erklärst wieder wer du bist, was du machst, wie du schreibst, woran du arbeitest. Du bekommst Antworten, aber kein echtes Gegenüber. Kein Gedächtnis. Kein eigenes Wissen. Keine Kontinuität.

Genau da setzen wir an.

In diesem Workshop baust du dir dein erstes eigenes KI-Fundament: mit eigenem Zugang, einem ersten Gedächtnis und einer Arbeitsweise, die nicht jeden Tag wieder bei null anfängt. Nicht als Nerd-Spielerei, sondern als praktisches System für Menschen, die mit Ideen, Sprache, Wissen, Klienten und eigenen Inhalten arbeiten.

Das Ziel ist nicht, dass du ein bestimmtes Tool lernst. Das Ziel ist, dass du verstehst, wie du dir einen eigenen Arbeits- und Denkraum mit KI aufbaust, der dir gehört und mit dir mitwächst.

Mit deinem Material. Auf deinem eigenen Rechner.

Teil I: Setup & Fundament

Teil I ist der Einstieg in eine andere Art, mit KI zu arbeiten.

Wir bauen das Fundament für ein eigenes System:

  • einen Zugang, der nicht an ein einziges Interface gebunden ist (z.B. OpenRouter),
  • eine erste Struktur,
  • ein einfaches Gedächtnis,
  • und einen Arbeitskontext, der dich, deine Themen und dein Material nicht bei jeder Session wieder vergisst.

Weg von isolierten Chats. Hin zu einem System, das sich merkt was für dich relevant ist. Mit deinem Material und deinem Denken.

Inhalte

  • eigenen KI-Zugang und Modellwahl verstehen (z.B. OpenRouter)
  • ein erstes belastbares Setup aufsetzen
  • eine Ausführungsebene nutzen, die nicht nur antwortet, sondern arbeitet (z.B. Claude Code, OpenCode)
  • ein simples Memory anlegen
  • raus aus dem Chat-Session-Loop
  • erste persönliche Arbeitskontexte definieren

Setting

  • 2 Termine à 2 Stunden – live via Zoom
  • 28.04. & 05.05. | 19:00 Uhr
  • Kleine Gruppe, echte Fragen, echtes Arbeiten
  • Austauschgruppe inklusive – für Fragen zwischen den Sessions
  • Du brauchst eine Kreditkarte (oder ChatGPT Plus)
  • 197,– €

Was sich verändert

  • du erklärst der KI nicht mehr jedes Mal von vorn, wer du bist
  • du kannst Modelle bewusster und freier wählen
  • du bekommst ein Setup, das nicht an ein einziges Chat-Interface gekettet ist
  • du kannst KI in deinem eigenen Material und deinen eigenen Ordnern arbeiten lassen
  • du hast ein Fundament, auf dem du weiter aufbauen kannst
Der Unterschied? Du nutzt KI, aber du baust damit noch kein eigenes System. Das ändert sich jetzt!

Warum das kein Nice-to-have ist

1. Gedächtnis statt Amnesie
Ein normales Chat-Tool fängt immer wieder von vorn an. Ein eigenes Setup baut Kontinuität auf. Sessions, Notizen und Kontexte bleiben erhalten. Du setzt fort, statt jedes Mal neu aufzubauen.

2. Eigenes Wissen statt Standardantworten
Die KI spricht nicht nur über irgendeinen Ansatz, sondern über deinen. Deine Texte, deine Notizen, deine Methoden und deine Denkfiguren können Teil des Systems werden (z.B. über ein RAG-System).

3. Souveränität statt Abhängigkeit
Wenn dein ganzer Workflow in einem fremden Chat-Interface lebt, bist du abhängig. Ein eigenes Setup gibt dir mehr Kontrolle über Daten, Modellwahl, Kosten und Struktur.

4. Reibung raus, Arbeitsfähigkeit rein
Viele Wissensarbeiter verlieren Zeit mit Suchen, Sortieren, Umformatieren und Wiederholen. Ein gutes KI-System nimmt dir genau diese Reibung ab.

5. Eigener Denkraum statt geglätteter Standardraum
Wer nur in fremden Interfaces arbeitet, arbeitet immer auch in deren Vorgaben. Ein eigenes Setup schafft einen Raum, in dem du mehr selbst bestimmst: Kontext, Regeln, Rollen, Ton und Richtung.

Für wen das ist

Für Coaches, Berater und Therapeuten, die mit sensiblen Themen arbeiten und nicht jedes Mal wieder alles neu erklären wollen.

Für Blogger, Autoren und kreative Wissensarbeiter, die wollen, dass KI mit ihrem Stil, ihren Fragmenten und ihrem Material arbeitet statt generische Texte auszuspucken.

Für Seminaranbieter, Ausbilder und Menschen mit eigenem IP, die ihre Inhalte, Module, Übungen und Erfahrungen in ein System überführen wollen, das mitdenkt.

Für Selbstdenker, die keine Lust haben, sich komplett in vorgegebene Plattformen einzusortieren, sondern sich einen eigenen Arbeits- und Denkraum bauen wollen.

Mögliche Fragen

Ist das zu technisch für mich?
Nein. Das Format ist nicht für Programmierer gebaut, sondern für Menschen, die ein funktionierendes Setup wollen. Wir arbeiten Schritt für Schritt und mit Blick auf echte Nutzbarkeit.

Reicht ChatGPT nicht?
Für einzelne Antworten oft schon.
Für wiederholbare professionelle Arbeit mit Gedächtnis, eigenem Wissen, eigener Sprache und echter Kontinuität nicht. ChatGPT beantwortet Fragen. Ein eigenes System arbeitet mit dir.

Lerne ich hier ein bestimmtes Tool?
Nein. Du lernst ein Prinzip und ein Setup-Denken. Wir arbeiten mit den Tools, die zum Workshop-Zeitpunkt sinnvoll und stabil sind – und du verstehst warum, nicht nur wie.

Muss ich direkt die ganze Reihe buchen?
Nein. Teil I ist der Einstieg und funktioniert für sich. Teil II und III sind mögliche nächste Schritte, wenn du dein System weiter ausbauen willst.

Was habe ich nach Teil I konkret?
Ein erstes eigenes KI-Fundament: Zugang, Grundstruktur, ein simples Gedächtnis und eine Arbeitsweise, mit der du nicht mehr jeden Tag bei null anfängst und auf die du kontinuierlich aufbaust.

Jetzt buchen.

Was gleich passiert:

  • sicherer Checkout über Digistore24
  • direkter Zugang zu Zoom-Link, Terminen und Aufzeichnungsbereich.
  • du erhältst direkt im Anschluss an den Kauf eine E-Mail mit dem Link, mit dem du auch in Zukunft auf das Produkt zugreifen kannst.

Preis: 197,-

Wie es danach weitergeht

Teil I steht für sich. Aber wenn dein Fundament einmal steht, wird daraus mehr.

Teil II: Instanzen & Struktur
Hier wird aus einer allgemeinen KI ein differenziertes System. Du arbeitest nicht mehr mit einer Instanz für alles, sondern mit klaren Rollen, Kontextebenen und Arbeitsräumen. Schreiben, Analyse, Sortierung, Vorbereitung, Sparring: nicht alles in einem Topf, sondern sauber getrennt.

Teil III: Eigenes Wissen & Second Brain
Hier bindest du dein Material tiefer an: Notizen, Texte, PDFs, Archive, Ideenfragmente (z.B. über Obsidian und ein RAG-System). Die KI arbeitet dann nicht nur mit allgemeinem Weltwissen, sondern in deiner Welt. Aus einem hilfreichen Setup wird ein echtes Begleitsystem.

Wichtig:
Teil II und III sind keine starre technische Blaupause. Sie sind die nächsten möglichen Ausbaustufen deines Systems. Welche Tools und Wege dort konkret die besten sind, entscheide ich immer nah an der Praxis und nicht aus nostalgischer Treue zu einer bestimmten Software.

dein werkstattleiter

Daniel Melle ist Entwickler neuer Perspektiven im Bereich Bewusstsein und Technologie, spezialisiert auf Konzepte, die persönliche und kollektive Evolution fördern. Mit einem tiefen Verständnis von Spiral Dynamics und einem experimentellen Zugang zu KI beschäftigt er sich an der Schnittstelle von Technologie, Bewusstseinsentwicklung und sozialer Architektur. Sein Ziel ist es, Werkzeuge und Modelle zu gestalten, die nicht nur individuelle Selbstbestimmung und Autonomie stärken, sondern auch als Vorbild für eine regenerative und zukunftsweisende Gesellschaft dienen.